Rohrer AG bleibt weitere für 3 Jahre unser Co-Sponsor
Dez.08

Rohrer AG bleibt weitere für 3 Jahre unser Co-Sponsor

Erfreuliche News von der Sponsoring-Front: Die Rohrer AG hat den Vertrag als Co-Sponsor von Ad Astra um weitere 3 Jahre verlängert. Die im Jahr 1928 von Josef Rohrer-Rohner gregründete Schreinerei und Zimmerei in Flüeli-Ranft bietet ihren Kunden innovative Holzbau-Lösungen.   Wir bedanken uns herzlich bei unserem langjährigen Sponsor für das wertvolle Engagement für unseren Verein!...

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Tickets für die WM 2022 kaufen & Ad Astra unterstützen!
Okt.01

Tickets für die WM 2022 kaufen & Ad Astra unterstützen!

Der Ticket Vorverkauf für die Männer Unihockey WM 2022 in Zürich und Winterthur ist gestartet! 🇨🇭 Unter wfc2022.ch/ticketing können ab sofort Tagestickets für die Gruppenspieltage der Schweiz vom 5., 6. und 8. November in der Swiss Life Arena (Altstetten) bzw. AXA Arena (Winterthur) gekauft werden. Zusätzlich sind Tagestickets für die Halbfinal- und Medaillenspiele am Wochenende vom 12. und 13. November erhältlich. Alle Tickets für die Gruppenspiele gibt es zudem mit 10% Early-Bird-Rabatt.   Die Aktion «Support unlimited» soll nicht nur dafür sorgen, dass an den Spieltagen der Schweiz das Nationalteam vor Ort lautstark unterstützt wird, sondern auch dafür, dass Unihockeyvereine von ihrem Umfeld unterstützt werden. Für jedes Ticket, das mit dem Promocode WFC22AAS gekauft wird, fliessen CHF 10.- in die Vereinskasse von Ad Astra. Die Aktion gilt für alle Vorrunden-Spiele der...

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Unihockeylager 2021 in Disentis
Sep.29

Unihockeylager 2021 in Disentis

Unihockey im Bündnerland. Wer dabei an die Herren NLA denkt liegt für heute einmal falsch. Denn in der letzten Sommerferienwoche vom 15. bis 21. August fand das jährliche Unihockeylager in Disentis statt. Mit dabei waren ungefähr 75 Junioren und Juniorinnen aus Ob- und Nidwalden, welche sich auf die bereits laufende Saison vorbereiteten. Der Treffpunkt war am Sonntag in Sarnen, anschliessend machte sich die Lagerschar voller Vorfreude mit zwei Cars auf den Weg über den Oberalppass nach Disentis zum Lagerhaus. Kaum angekommen wurden auch schon die Zimmer in der weitläufigen Unterkunft bezogen. Die Leiter vorn beim Eingang, die Junioren und Juniorinnen im hinteren Teil der Anlage.  Am Abend wurden anschliessend noch Gruppen gebildet, in welchen über die ganze Woche hinweg Wettkämpfe stattfinden.   Nach einer ersten eher unruhigen Nacht startete der Montagmorgen mit Skillsübungen in der Halle. Nachdem alle mehr oder weniger wach geworden sind gab es Frühstück und danach die erste Trainingseinheit. Wie üblich sind dazu die Teilnehmenden in drei Gruppen unterteilt worden. Die  U14/U16 Junioren, die C/D Junioren und die E Junioren. Die ältesten starteten mit Athletiktraining, währenddessen die Jüngeren in die Hallen durften. Um 11.00 gab es einen Wechsel. Die Kleinfeldteams (C/D/E Junioren) gingen jedoch nicht nach draussen, sondern blieben aufgrund des schlechten Wetters drinnen und spielten Uno, Tischtennis, … Nach dem Mittagessen war Freizeit angesagt, bevor die nächste Trainingseinheit auf dem Programm stand. Die Zeit vergeht wie im Fluge, sodass nach diesem Nachmittagstraining auch schon wieder das Abendessen bereit war. Zum Tagesabschluss hatte die Grossfeldgruppe (U14/U16 Junioren) noch ein Spieltraining vor sich.   In der folgenden Nacht waren alle zu müde, um die Leiter auf sich Aufmerksam zu machen. Somit startete der Dienstag nach einer ruhigen Nacht wieder wie geplant mit Skillsübungen, Frühstück, Hallen- und Aussentrainings. Nach einem erneut super Mittagessen, heute gab es Kartoffelstock, kam auch schon ein erstes Highlight. Die Lagershirts wurden verteilt und somit auch gleich das Lagerfoto geschossen solange alle Shirts noch sauber sind 😉. Mit Hilfe langjährigen Erfahrung, war dies schnell erledigt und die Kinder konnte sich wieder ihrer Freizeitbeschäftigung widmen. Der nächste Trainingsblock startete um 16.00 und dauerte bis zum Abendessen um 18.00. Anschliessend hatten die U14/U16 Junioren ein weiteres Spieltraining auf dem Programm. Der Mittwoch war ein spezieller Tag. Nicht nur der Wecker, welcher jeden Tag ein neues Lied zum aufstehen spielt, war anders als sonst. Auch die Leitergruppe hatte sich massiv erweitert. Nicht ganz aus unbekannten Gründen, denn heute steht das Leiter – Junioren Spiel auf dem Nachmittagsprogramm. Zum Erschrecken der Junioren kam Michal Rybka, Philippe Giesser und die schwedische Verstärkung aus dem sarner NLA Team vorbei. Trotz allem startete das Programm wie üblich am Morgen. Im Athletiktraining...

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André Küchler: „Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“
März09

André Küchler: „Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“

Ad Astra Sarnen spielt auch in der kommenden Saison in der NLA. Wegen Corona gibt es im Unihockey weder Auf- noch Absteiger. Präsident André Küchler sagt im Interview mit Melk von Flüe von der Obwaldner Zeitung, wie es personell weitergeht, wo er seinen Verein langfristig sieht und wieso Sarnen mit Ambri-Piotta verglichen wird.   André Küchler, zum zweiten Mal in Folge hat Ad Astra Sarnen den Ligaerhalt am grünen Tisch geschafft. Haben Sie nach dem Entscheid aufgeatmet? Das Team lag ja abgeschlagen am Tabellenende. Ich habe weder aufgeatmet noch hat mir der Entscheid Freude bereitet. Uns wurde eher etwas gestohlen als geschenkt.   Was wurde Ihnen gestohlen? Die Chance, uns sportlich zu beweisen. Wir hätten gerne auf dem normalen Weg gezeigt, dass wir in die NLA gehören. Ich bin überzeugt, dass wir in den Playouts nicht untergegangen wären.   Wie beurteilen Sie die Saison im Rückblick? Nach dem happigen Startprogramm kam schon bald der Saisonunterbruch. Bis dahin haben wir den Rhythmus nie gefunden. Nach dem erzwungenen Trainerwechsel begann es besser zu laufen, die Rädchen haben besser ineinandergegriffen. Langsam stellten sich die ersten Erfolge ein.   Dennoch dauerte es bis zum 11. Spieltag, bis die ersten Punkte aufs Konto kamen. Der Sieg im Derby gegen Zug war eine grosse Erlösung. Danach folgte das Spiel gegen St. Gallen, in welchem wir für eine über weite Strecken sehr gute Leistung immerhin mit einem Punkt belohnt wurden. Chur haben wir beim 8:3-Sieg dominiert und die spielten noch um die Playoffqualifikation. Diese Auftritte haben bestätigt, dass wir in der NLA bestehen können.   Der Tabellenrang ist der gleiche wie in eurer ersten NLA-Saison, siebenmal setzte es zweistellige Niederlagen ab. Haben Sie trotzdem Fortschritte gegenüber der vergangenen Saison gesehen? Wir sind stocktechnisch und tempomässig auf einem anderen Level. Die Physis in Kombination mit der Geschwindigkeit ist das A und O in der NLA. Diesbezüglich haben wir uns verbessert. In der letzten Saison mussten wir oft eingestehen, dass es auf diesem Level einfach nicht reicht. Das ist jetzt nicht mehr so.   Sie sehen Ad Astra Sarnen also langfristig in der NLA? Ja, aber sicher nicht ganz vorne. Früher oder später möchten wir auch mal um Platz 8 und die Playoffqualifikation mitspielen und nicht mehr als designierter Absteiger gelten. Dieses Ziel verfolgen wir aber nicht auf Biegen und Brechen. Wir wollen weiterhin vor allem mit einheimischen Spielern auftreten. Und wir sind als Club auch für auswärtige Spieler attraktiver geworden. Wir spielen in der NLA, bei uns ist der Umgang familiär und wir haben ein tolles Publikum. Man hat uns schon als Ambri des Unihockeys bezeichnet. Dieser Vergleich gefällt mir. „Der Vergleich von Ad Astra mit Ambri...

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Der Saisonabbruch ist Tatsache – für alle Ligen mit Ausnahme der NLA
Jan.22

Der Saisonabbruch ist Tatsache – für alle Ligen mit Ausnahme der NLA

swiss unihockey hat am 19. Januar bekannt gegeben, dass die Meisterschaft 2020/2021 für alle Ligen mit Ausnahme der NLA Herren und Damen per sofort abgebrochen wird.  Die Taskforce sprach sich gegen eine Verlängerung der Saison aus, weil diese nicht ohne einen verzögerten Start der neuen Meisterschaft 2021/22 möglich gewesen wäre und grosse organisatorische Schwierigkeiten mit sich gebracht hätte. Somit wird die zweite Spielzeit in Folge aufgrund der Corona-Pandemie und den nicht absehbaren schnellen Lockerungen seitens der Behörden abgebrochen. Vom Meisterschaftsabbruch nicht betroffen sind die NLA Frauen und Männer, die von den Behörden als semiprofessionell eingestuft werden und deshalb normal trainieren und Wettkämpfe bestreiten dürfen. Um der grossen Mehrheit der Unihockeyspielerinnen und -spieler eine Perspektive bieten zu können, will der Verband „alternative Spielformen“ anbieten, welche das wettkampfmässige Spielen von Unihockey trotzdem ermöglichen. Unter Vorbehalt, dass dies zuerst behördlich erlaubt werden müsse, wie Verbandspräsident Daniel Bareiss in einer Videobotschaft verlauten liess (siehe unten).    Auswirkungen des Entscheids für das Fanionteam noch nicht abschliessend geklärt Die Nationalliga hat an der letzten Versammlung eine Modusänderung in der NLA und NLB klar abgelehnt. Nichts desto trotz ist eine Anpassung immer noch nicht ganz vom Tisch. Der definitive Entscheid zu den Themen Auf- und Absteiger sowie einer Anpassung der Anzahl Teams in den beiden Ligen soll an einer ausserordentlichen Nationalligaversammlung am 26. Januar getroffen werden. Ad Astra nimmt diese Entscheide mit Bedauern zur Kenntnis. „Schon in der letzten Saison blieb uns die Chance verwehrt, auf dem sportlichen Weg zu beweisen, dass unser Fanionteam zu recht einen Platz in der NLA beansprucht. Nun wiederholt sich diese Geschichte. Wir freuen uns, wenn wir in der kommenden Spielzeit die Möglichkeit erhalten, uns der sportlichen Herausforderung NLA bis zum regulären Saisonende zu stellen und daran wachsen zu können“, so Ad Astra-Präsident André Küchler.   Ob der Abbruch der Saison auch in den Ligen der JLZ gilt, ist noch nicht festgelegt. Ein Restart ist weiterhin möglich. Gleichzeitig ist der Trainingsbetrieb für die Junioren weiterhin im gleichen Rahmen erlaubt. André Küchler: „Trotz dem Ausbleiben von Spielen und Turnieren sind wir weiterhin der Meinung, dass die Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebs mit den erlaubten Rahmenbedingungen die beste Möglichkeit ist, unserem Nachwuchs eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sowie Spiel und Spass bieten zu können. Sobald wieder Wettkämpfe und Turniere erlaubt sind, wird Ad Astra alles in Bewegung setzen, um solche Anlässe schnellstmöglich wieder in der Dreifachhalle in Sarnen durchzuführen. Entsprechende Konzepte dazu sind bereits in Ausarbeitung durch die sportliche Leitung.“ Link: offizielle Mitteilung des Verbandes auf swissunihockey.ch   Heimspiel gegen Malans Bereits am Samstag bestreitet unser NLA-Team die nächste Partie: Anpfiff zur Partie gegen Alligator Malans ist um 18:00 Uhr. Zuschauer in der Halle sind nach wie vor...

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Erfreuliche News: Ab Januar soll es in der NLA weiter gehen!
Dez.03

Erfreuliche News: Ab Januar soll es in der NLA weiter gehen!

Endlich, ist man gewillt zu sagen: Die Taskforce von Swiss Unihockey hat entschieden, dass der Spielbetrieb in der NLA am Wochenende vom 9./10. Januar 2021 wieder aufgenommen werden soll.  Beim Modus hat sich die Taskforce folgendermassen geeinigt: Zunächst soll die Vorrunde abgeschlossen werden. Für Ad Astra bedeutet dies, dass noch sechs Spiele gegen den UHC Thun (auswärts), den HC Rychenberg (auswärts), UHC Uster (heim), die Tigers Langnau (auswärts), Alligator Malans (heim) und Zug United (heim) ausstehen. Anschliessend kommt es anstelle der Rückrunde zu einer „Master Round“ bzw. „Challenge Round“. Die genauen Spieldaten und -zeiten sind noch nicht bekannt.  In allen anderen Ligen hängt die Wiederaufnahme der Meisterschaft von der epidemiologischen Entwicklung und den behördlichen Vorgaben ab. Die offizielle News-Meldung dazu vom Verband ist hier zu finden.           Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an                       Ein Beitrag geteilt von swiss unihockey (@swissunihockey)...

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